Griechenland ist im Augenblick eher mit der Eurokrise in den Medien denn als schönes Griechenland. Aber das Land ist nach wie vor ein lohnenswertes Reiseziel und ein wunderschönes Land, sowohl was die Natur angeht, als auch in Bezug auf die Kulturschätze, die hier zu sehen sind. Auch wer kein großer Freund von Reisen ist (ja, auch solche Menschen gibt es) Griechenland sollte man besucht haben. Die Akropolis in Athen sollte man gesehen haben. Allein „Alexis Sorbas“ auf der Kinoleinwand oder im Fernsehen genügt nicht.
Rhodos – eine Reise wert
Man kann übrigens auch die Bucht besuchen, in der Anthony Quinn als Alexis Sorbas nach der Musik von Mikis Theodorakis den Sirtaki tanzt. Die liegt auf der Insel Rhodos und wird einem von jedem Einheimischen gern gezeigt. Wenn man Rhodos besucht, sollte man auch der alten Festung in Rhodos-Stadt einen Besuch abstatten. Die Johanniter haben sie einst errichtet. Eine Akropolis gibt es übrigens auch auf Rhodos und zwar in Lindos. Man kann sie zu Fuß ersteigen oder auf einem Esel hinaufreiten. Wer Trubel im Urlaub mag, besucht Faliraki, wer es lieber ruhiger hat, reist ins Tal der Schmetterlinge oder an die Südspitze der Insel, die noch nicht von Touristen überschwemmt ist.
Gastfreundschaft wird großgeschrieben.
Aber Griechenland hat natürlich für Touristen noch viel mehr zu bieten. Am besten man erkundet Insel für Insel von Kreta bis Kos und natürlich auch das Festland. Eines wird man mit Sicherheit feststellen. Die Griechen sind überall gastfreundlich und schenken einen wunderbaren Wein aus. Auch von Oliven und Schafskäse kann man eigentlich nicht genug bekommen. Es gibt wunderbare Strände, die zum Baden einladen und Sonne satt viel Monate lang von morgens bis abends. Wer also Urlaub unter blauem Himmel machen will, sollte sich von der Euro Krise nicht davon abhalten lassen, nach Griechenland zu reisen. Am besten im Frühling, wenn alles blüht.
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